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 Konzeptvorstellung: Vergadain Silberbart

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Vergadain



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BeitragThema: Konzeptvorstellung: Vergadain Silberbart   Sa Mai 17 2014, 11:05

Der graubärtige Zwerg setzt sich auf Stuhl und blickt in die Reihen der Jünglinge. "Ihr wollt also etwas über den alten Verg erfahren, ja? Nun gut...dann hört zu und nehmt Euch ein Bier, es könnte etwas dauern.

Als ich noch ein Junge war, ein kleiner Kiesel sozusagen...wurde ich un unstehten Zeiten geboren. Während des Krieges der drei Hämmer. Was es damit aufsich hatte, brauch ich Euch ja nicht erzählen..Ihr kennt die Geschichten.

Wie dem auch sei...ich wurde in eine Familie hineingeboren die seit jeher die alten Schmiedekünste bewahrte. Und ich meine damit wirklich alt! Seit dem die Zwerge erwachten schufen sie Gegenstände aus Eisen und Stahl. Das Erbe der Irdenen die in den Stätten der Titanen wundersame Dinge bauten, beeinflusst uns auch heute noch. So auch den Stammvater Ruavin Silberbart. Der erste Runenschmied von uns. Von Generation zu Generation reichten unsere Väter diese Handwerkskunst weiter. Aber ich schweife ab...*schmunzelnd*
So wurde auch ich sehr früh von meinem Vater an diese Kunst herangeführt. Seit ich einen Hammer halten konnte, übte ich das Schmieden. Nach einer lange Lehre die da mehrere Jahrzehnte dauerte, wurde ich schliesslich zum Gesellen. Ich schmiedete hervorragende Waffen und Rüstungen für meine Brüder. Mein Vater war von Stolz erfüllt, ebenso Großvater der mir noch kurz vor seinem Ableben ein besonderes Geschenk machte. Die alten Runenstempel des Urahnen. Gehärtete Stempel die das ganze Runenalphabet beinhalteten. Da ich der Erstgeborene war, stand mit diese Ehre zu die alte Tradition zu bewahren.

Viele Jahre verbrachte ich damit mich in dieser besonderen Kunst zu üben, denn seid Euch gewiss...nicht jede Waffe oder Rüstung verdient es die für uns heiligen Runen eingestanzt zu bekommen. Nur die besten Werkstücke verdienen einen besonderen Text. Ausgewählt nach der Bestimmung die sie einmal haben sollen.

Nun da ich schon meine zweieinhalb Jahrhunderte überschritten habe und mich als Soldat recht gut machte, kann ich mich wieder voll und ganz der alten Kunst wittmen. Als Runenschmied arbeite ich nun in Eisenschmiede und stelle Waffen und Rüstungen her, von aussergewöhnlicher Qualität! Ich verwende nur die besten Materialien, den Schund kommt mir nicht auf den Amboss.*nickt bestätigend*

Ich erkläre es Euch gern was genau es mit dem Runenschmieden aufsich hat.*wieder blickt er die Jünglinge schmunzelnd an. Ihre fragenden Gesichter spiegeln die Neugier wieder auf seine Antwort*

Nun...die Runen sind Teil unserer Vergangenheit. Wie die Irdenen einst die diese Runen ihn ihrer Arbeiten schlugen, so schlage ich sie in die Werkstücke die ich schmiede. Warum werdet ihr fragen! Was für Zweck haben sie ausser einen Text dahrzustellen!
Diese Runen sind vollendetes Kunsthandwerk und können verzaubert werden. Ja richtig gehört! Man kann sie mit Zauber belegen, sodas eine Rüstung vor Feuer schützt, oder nicht korrodiert.
Es ist ein langwieriger Prozess diese Runen einzustempeln. Es kommt fast einem heiligen Akt gleich wenn Ihr mich fragt. Den in jeder Rune wird Diamantstaub eingeschlagen. So glitzern sie im Mondlicht auch. Aber der Staub hat einen Nebeneffekt. Er nimmt die Zwerzauberungen sehr gut auf und überträgt sie auf die Rüstung, oder die Waffe. Eine Art Magieleiter wenn man so will.

Das ist es was ich gelernt habe. Die alten Schmiedekünste bewahren und unserem Volk hervorragende Waffen und Rüstungen zur Verfügung zu stellen.

Mit jeder Rune die ich einschlage, ehre ich Khaz´goroth und unsere Ahnen. Und das solltet Ihr auch tun...wenn Ihr eines Tages ebenfalls ein Runenschmied sein wollt.*er nickt den Jünglingen aufmunternd zu*

Vielleicht brauche ich einen Lehrling, einen der mit ganzem Herzen bei der Sache ist und mir Ehre macht. Denn ich möchte die alte Kunst weitergeben. Wenn ich einmal nicht mehr bin, soll sie fortbestehen und zukünftige Generationen daran erinnern wo wir Zwerge herkommen! Das unser großartiges Erbe für alle Zeiten bewahrt wird!

In diesem Sinne möchte ich meine Erzählung beenden und Euch noch eines mit auf dem Weg geben.

Seid ehrbar und aufrichtig, seid furchtlos im Angesicht des Feindes. Und schätzt die Ahnen die Euch das Wissen hinterlassen haben.



Zuletzt von Vergadain am Sa Mai 17 2014, 15:37 bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet
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Garam Siedefaust
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BeitragThema: Re: Konzeptvorstellung: Vergadain Silberbart   Sa Mai 17 2014, 14:00

So auch das schaut ansich ganz nett aus, aber hier gibt es einiges mehr zu bemerken.

@Vergadain schrieb:
Als ich noch ein Junge war, ein kleiner Kiesel sozusagen...wurde ich un unstehten Zeiten geboren. Während des Krieges der drei Hämmer. Was es damit aufsich hatte, brauch ich Euch ja nicht erzählen..Ihr kennt die Geschichten.

Das unterstriche ist der Knackpunkt: Mit rund 250 Jahre ist dein Zwerg schon sehr alt, viele erreichen das alter noch nicht mal. Daher wird er kaum noch in der Lage sein Akkordarbeiten oder andere zu schwere Arbeiten zu erledigen. Sicher es gibt auch bei uns Senioren die mit ü80 noch Bäumeausreißen könnten. Aber selbst die sind sehr selten. Die meisten leiden unter schweren krankheiten bzw. "Morschen" Knochen oder anderen Leiden. WoW-Zwerge sind in dem Punkt Weicheier.

Dann zum Runenschmied. Ich empfehle mal im Aldor wiki Runenmagie erstmal zu lesen. Da gibt es mehre Punkte zu beachten. Den so scheint deine Art der Magie eher aus einem anderen Universum zu kommen. Hinzukommt, das viele Zwerge skeptisch gegenüber Magie sind. Allgemein zu Runen:

Es gibt auf jedenfall verschiede:

-Die zwergische Schriftzeichen, werden meines Wissens nach Runen genannt.
-Es gibt natürliche Runen, die vorallem Runenmeister Nutzen. (Stark in der Anzahl beschränkt)
-Es gibt noch Arkane Runen. Das sind dann halt die, in denen man halt mehr oder weniger aus dem "Magierritualen" kennt. Vorallem genutzt um Zauber vorzubereiten.(Anzahl nahezu unendlich)
- Dann gibt es sicher noch andere Formen, wer weiß wo runter die Eisenzwerge und ähnliches aus Nordend und Co. fallen.

Meine Verbesserungsvorschläge:

-Jünger machen.
-gegebenfalls überlegen ob man das nicht einfach als normaler Verzauberer auspielen möchte. Nur halt das man das die zwergische Schrift nutzt oder halt normale Magie.
-Ansonsten halt erstmal mit der Runenmagie befassen.
-Überlegen, wieso er Magie erlernte,eben so auch das wo, wann, etc. Ein Bronzebart der Arkane Magie töfte findet ist halt schon selten.
- Vielleicht auf die Magie verzichten und halt eher den Fokus auf Gravuren und Kunstschmied legen?

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Vergadain



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BeitragThema: Re: Konzeptvorstellung: Vergadain Silberbart   Sa Mai 17 2014, 15:37

Ich habe mit keinem Wort geschrieben das Verg Magie beherrscht! Das mit dem Runenmagier hat schon ein Schlaumeier zu mir gemeint. Nochmal zum Verständnis! Er schlägt die Runen in die Rüstungen, die man dann verzaubern KANN, aber nicht muss. Nicht mehr und nicht weniger.

Die Sache mit dem Alter find ich ok. Ich habe schon Zwerge gesehen die ü 300 waren. Im allgemeinen denke ich das Zwerge sehrwohl an die 400 werden können. Einmal heisst es so, dann so. Ist genauso wie mit den Elfen was das Alter angeht. Im Grunde sollte es im RP auch keine tragende Rolle spielen da ich ja nicht mit dem Alter hausieren gehe. Und Zwerge sind für mich durchaus zäh und keinesfalls Weicheier.
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Garam Siedefaust
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BeitragThema: Re: Konzeptvorstellung: Vergadain Silberbart   Sa Mai 17 2014, 17:06

@Vergadain schrieb:
Ich habe mit keinem Wort geschrieben das Verg Magie beherrscht! Das mit dem Runenmagier hat schon ein Schlaumeier zu mir gemeint. Nochmal zum Verständnis! Er schlägt die Runen in die Rüstungen, die man dann verzaubern KANN, aber nicht muss. Nicht mehr und nicht weniger.

Liegt daran, dass es vermutlich Unnütz ist einen Runenschmied aufzusuchen, der einen auf Nur ein Bild prägt und man dann noch einen Magier noch dazu braucht. Da könnte ich doch gleich den Mittelsmann auslassen.Soll heißen beim Wort "Runenschmied" denkt jeder du kannst auch magische Runen herstellen. Ergo das dein Zwerg Magie beherrscht. Liegt auch daran, dass in vielen anderen Universen die Zwerge durchaus Magie beherschen, aber dies IMMER / OFT mit Runen verbunden ist.

Die Leute erwarten einfach das ein Runenschmied: Gravuren machen kann UND Magie. Will man nur eins geht man zum Verzauberer / Graveur von nebenan. Viellicht seh auch nur ich das so. Für mich gehört das beides zusammen. Ich kann mit Siedefaust halt auch eine Rüstung gegen Hitze/Oxidation/ etc- schützen OHNE da was reinzuprägen.

Außerdem meine ich mich zu erinnern das du eine Wette laufen hast mit Garbolosch, wo es darum geht, dass deine Waffen,die du herstellst, sogar Granit oder was weiß ich spalten kann. Ohne zu wissen welches Material die Waffe haben darf, gehe ich von einfachem Stahl bzw. Eisen aus. Und Ohne Magische Hilfe wird es bei diesem Material schwer den Fels damit kleinzubekommen ( Ich schließe nicht aus das es auch wer anders gewesen sein KÖNNTE)

Ich behaupte mal das Stahl / Eisen einfach das Standard Material für Waffen / Rüstungen / Werkzeuge / Etc.pp. ist

@Vergadain schrieb:
Die Sache mit dem Alter find ich ok. Ich habe schon Zwerge gesehen die ü 300 waren. Im allgemeinen denke ich das Zwerge sehrwohl an die 400 werden können. Einmal heisst es so, dann so. Ist genauso wie mit den Elfen was das Alter angeht. Im Grunde sollte es im RP auch keine tragende Rolle spielen da ich ja nicht mit dem Alter hausieren gehe. Und Zwerge sind für mich durchaus zäh und keinesfalls Weicheier.

Zum Alter: Da gab es mal früher in den Corebooks eine Abstufung. Mittlerweile sind sie kein Canon mehr. Aber dennoch eine gute Wegweiser. Einmal ein Link: http://diealdor.wikia.com/wiki/Volkstabellen

Da kommt man zwar mathematisch auf bis zu 450 Jahre, aber in der Praxis wird wohl kaum ein Zwerg so alt werden, geschweige den Aktiv noch groß unterwegs sein. Die meisten die man dennoch rumlaufen sieht, sind meistens unwissend oder wollen einfach ihr DING machen, egal wie Logisch das wäre.

Rechnung:

Erwürdiges Alter + 2d% <=> 250 + 2 mal einen 100ter Würfel (maximum 200) = 450

Das ist aber wirklich als eine Art Obergrenze zu verstehen, in meinen Augen. Viele sterben halt viel früher. So aus der Tabelle entnehmen wir: Das man bereits ab 188 ein Alter Sack ist. Mit 250 hast du ein Ehrwürdiges Alter. Und man rät dir sicher, ernsthaft über den Ruhestand nachzudenken.

Nun ist in der Tabelle das Gesellschaftliche Alter gemeint. Sprich man ist mit 40 Jahren volljährig. Nun schauen wir mal auf die 188. Wir gelten laut dieser Tabelle bereits als alt. Aber wieso nennt man uns den alt? VERMUTLICH liegt es daran das ab diesem Alter der Zwergenkörper nur noch abbauen kann. Sprich die Bestform hat er schon hinter sich.

Von daher ist es halt fraglich das dein Char mit rund 250 Jahren noch wirklich Aktiv für jedermann arbeitet. Ich denke die Position als Ehrwürdiger Meister käme besser, der halt nur für Leute arbeitet die er für würdig hält. Sprich schon ein wenig verschroben wirkt. Nicht für leute die das meiste Gold haben.

Und solange Blizzard keine neuen Angaben heraus gibt, sind diese Tabellen halt das beste, was man nutzen KANN.

Ob du die Hinweise / Tipps natürlich annimmst ist deine Sache.

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Zuletzt von Garam Siedefaust am So Mai 18 2014, 13:17 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Konzeptvorstellung: Vergadain Silberbart   So Mai 18 2014, 10:46

Zitat :
Erwürdiges Alter + 2d% <=> 250 + 2 mal einen 100ter Würfel (maximum 200) = 450

Um das mal festzuhalten. Es gab nur einen einzigen Zwerg in der Geschichte der dieses Alter je erreicht hat. Es war ein Bergkönig. Vor allem das Alter was dort angegeben ist, muss man auch noch mit einfließen lassen das Warcraft eine Kriegsgebeutelte Welt ist und man deswegen eigentlich kaum so alt wird. Dieser letzte Bergkönig der dieses Alter (er wurde nicht 450 sondern 320, der älteste Zwerg der je gelebt hat) erreicht hatte war König Ambossar.
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Garam Siedefaust
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BeitragThema: Re: Konzeptvorstellung: Vergadain Silberbart   So Mai 18 2014, 13:12

Self-quote schrieb:
Rechnung:

Erwürdiges Alter + 2d% <=> 250 + 2 mal einen 100ter Würfel (maximum 200) = 450

Das ist aber wirklich als eine Art Obergrenze zu verstehen, in meinen Augen. Viele sterben halt viel früher. So aus der Tabelle entnehmen wir das man bereits ab 188 ein Alter Sack ist. Mit 250 hast du ein Ehrwürdiges Alter. Und man rät dir sicher ernsthaft über den Ruhestand nachzudenken.

@ Taly: Wenn auf Rechnungen eingeht, dann doch bitte auch den Ergebnissatz mit beachten. Den das ist das wichtigste. Und nicht aus dem Zusammenhang pflücken.

*geht rechtschreibfehler im eignen Post ausbügeln*

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Graccas



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BeitragThema: Re: Konzeptvorstellung: Vergadain Silberbart   Mo Mai 19 2014, 09:38

Danke für deine Konzeptvorstellung Smile

Ich hab mir ein bisschen Zeit gelassen, denn dann kann ich ein bischen besser für mich noch mal überlegen, was ich überhaupt sagen will. Ein paar Sachen hat Garam auch schon angeschnitten, der nicht den Spielverderber spielen will mit Kritiken, sondern schon immer (der hat mir damals auch beim Einstieg ins Aldor-Zwergen-RP geholfen Smile) daran bedacht war, bei authentischen WoW-Zwerge-Konzepten zu helfen. Das sollte man weder persönlich noch bös auffassen, sondern als Ideen, VOrschläge und Meinungen. Dafür ist das Gildenkonzept Dun Khadgar ja auch gedacht und gerade hier in einer kleinen Runde erhoffe ich mir viel davon,d ass eben auch andere Personen als nur ich (aber nicht das geballte Realmforum) Meinungen abgeben kann.
Talasya und Garam sind in dem Bereich oft sehr hilfreich, direkt und detailverliebt, was bei manch einem nicht gerade positiv ankommt, aber ankommen sollte. Denn: Die Aldor ist im Generellen genau das, nur in Flamender oder Ignorierender Form. Hier können nur selten Konzepte gespielt werden, die wenig mit WoW zu tun haben.
Und mir persönlich geht es ebenfalls um authentisches Zwergen-RP, das bedeutet dann manchmal auch ein paar Dinge etwas abzuändern. Graccas musste ich in einigen Bereichen komplett umstellen als ich vom Abyssischen Rat kam, da war der Sturmgreifenklan so bekannt, dass er quasi als 4. Klan in Khaz Modan galt, das ginge hier auf Die Aldor nicht. Niemals.

Jedenfalls sollte man die Diskussionen hier nicht als Zerreden verstehen, sondern viel mehr als Vertiefung und Anpassung Smile
Je mächtiger, komplexer und schwieriger ein Konzept ist, desto größer ist eben auch das dafür vorhandene Wissen, das beachtet werden sollte, um eine Rolle darstellen zu können.

Kommen wir also zu meinen Gedanken über das Konzept:

Handwerkerkonzepte sind immer toll! Und sollte gefördert werden!

Ich kenne mich speziell mit Runenschmieden ehrlich gesagt nicht so aus und würde daher meine erste Kritik auf andere Dinge legen.

Das Erste, was mir auffiel, ist dein Alter --> zweieinhalb Jahrhunderte, sprich 250 Jahre. Ich konnte Verg (Gott sei Dank kein Worg Wink) in der Taverne ja bereits kennen lernen. Für 250 Jahre empfand ich ihn als sehr fit, eine riesige schwere Rüstung tragend und einen dicken Hammer mitschleppend.  Für mich ist 250 bei Zwergen doch schon ein Alter, wo man so langsam körperliche Abstriche machen sollte. Es wäre für mich als ein RL Alter von 60 Jahren zu verstehen. Da gibt es natürlich auch im RL einige Personen, die da sehr fit sind (mein Vadder wird 60-70 und der macht mich beim Holzfällen und Draussenarbeiten locker platt, weil er 45 Jahre am Bau geschafft hat und zwar nicht gerade lumpig und einen hohen Ehrgeiz besitzt), aber die haben trotzdem irgendwelche körperlichen Schwächen (beim Beispiel Vadder kommen wir zu Herzgeschichten, macht der mich draussen ein paar Tage hintereinander platt, liegt der dafür danach einige Tage flach). Dass 250 schon durchaus alt ist, sieht man an dem Fakt, dass nur besondere NPC-Zwerge so alt oder älter. Und immer, wenn man sich mit besonderen NPCs in Vergleich setzt, wird die Sache ein wenig genauer angeschaut Wink
Sicherlich würden manche Schwächen auch erst in einem längeren Prozess  deutlich, sprich wenn dein Zwerg wirklich 5 Tage in IF an der Schmiede stehen muss um die Runen, Waffen, Rüstungen o.ä. zu schmieden, dann ist er danach nicht mehr fit für ne Weile und braucht Ruhe.
Oder aber eben "direkt einsehbare" Schwächen wie einen langsameren Gang, dass er einen großteil der Rüstung/Waffen ablegt, sobald ihm sich die Gelegenheit bietet, Hustenanfälle, oder oder oder Wink
300 Wir ein Alter sein, bei dem der Zwerg schon eher schleicht als geht. 400 ist ein Alter, dass in WoW kaum ein Zwerg überhaupt erst ankratzt.

Daher würde ich für mein Empfinden entweder am Alter schrauben oder aber an der Aussendarstellung.


Nun zum Runenschmied im Speziellen, ich hab versucht mich da ein wenig einzulesen:

- Runen auf Gegenständen werden im WoW Jargon auch Glyphen genannt, da Runen in drei Verschiedenen Formen auftreten können (nur weil ich mich gerade so schlau lese ^^) --> Glyphen sind die Runen, die man auf Objekte macht

- Meinem Verständnis nach gibt es verschiedene Typen von Glyphen bzw. Runen:
A) Runen als Schriftzeichen
B) Magische Runen (in der Runenmagie gibts verschiedene Bereiche davon, aber alle greifen auf die Ley Linien zurück), die direkt mit einer Verzauberung versehen werden
C) "Platzhalter" Runen, die durch ihre eigentliche Präsenz nichts tolles bringen, allerdings für spätere Verzauberungen als Kanister/Speicherort dienen. Das sind eben angebrachte Zeichen, auf denen im späteren Verlauf Magie/Verzauberungen angebracht werden können

Nun ist die Frage ob du quasi B oder C als Runenschmied anplanst. Wenn es C) ist, dann ist das Ganze sicherlich kein Problem, du machst Zeichen auf Dinge (diese Zeichen brauchen zwar eine besondere Form um später auch die Magie widerzugeben, die sie sollen, aber im Grunde nicht mehr).

Bei B (ich gehe bei deinem Konzept davon aus, dass du B meinst, denn es scheint ja schon was besonderes darzustellen Smile)müsstest du schon Magiekenntnisse besitzen, was aber auch kein Beinbruch wäre.
Denn Einige Zwergische Runen haben etwas mit Magie zu tun, wenn man mit Runen nicht einfach nur Schrift meint. So steuern Beispielsweise die Eisenzwerge im Heulenden Fjord diese Waldriesen/Steinriesen mit der Hilfe von magischen Zwergenrunen oder nutzen magische Zwergenrunen um ihren Waffen elementare Kräfte zu geben (die Instanzen Halle des Steins, Halle der Blitze). Demnach muss ein Meister seines Faches aus alter Zeit auch in irgendeiner Form mit Magie bewandert sein, wenn er den Runenschmied so spielen möchte, wie du ihn darstellst (du sagst ja selbst, dass deine Runen "etwas" können --> vor Korrision schützen etc.). Das Wissen über Magie kann sich in dem Falle aber sicherlich recht fokussiert halten, sprich, du wirst nicht wissen wie man einen Feuerball abschiesst oder ein Portal herbeizaubert, aber du musst wissen, wie man die Magie eben für kleine Verzauberungen mit Hilfe der Runen nutzen kann. --> Das würde so etwa deinem "heiligen Vorgang" entsprechen, wenn ich es richtig gelesen habe (Es kommt fast einem heiligen Akt gleich wenn Ihr mich fragt.)


Kurzfassung:
- Das Alter runterschrauben (das würde ich bei der Runenschmiede Sache aber gar nicht mal so empfehlen --> Je älter, je besser im Handwerk), oder aber deutliche Körperliche Schwächen einbauen

- Welchen Typ Runenschmied stellst du dar? Kann deine Rune direkt was oder ist die nur ein Platzhlater für weitere Verzauberungen?

Einige dieser Dinge werden dich beim den meisten RP Gelegenheiten kaum betreffen, werden kaum auffallen, aber ich halte es immer für sinnvoll, sich generell intensiv Gedanken über ein Konzept zu machen, die vielelicht auch weiterführen/tiefer gehen, denn in dem Wissen solcher Dinge handelt man dann oft auch authentischer und nachvollziehbarer.
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Luzula



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BeitragThema: Re: Konzeptvorstellung: Vergadain Silberbart   Mo Mai 19 2014, 12:25

Ich beantworte mal deine Frage Graccas:
@Vergadain schrieb:
Ich habe mit keinem Wort geschrieben das Verg Magie beherrscht! Das mit dem Runenmagier hat schon ein Schlaumeier zu mir gemeint. Nochmal zum Verständnis! Er schlägt die Runen in die Rüstungen, die man dann verzaubern KANN, aber nicht muss. Nicht mehr und nicht weniger.

Ergo sum, er stellt dein Typ C dar - "Platzhalter-Runen".
Was Runen angeht, habe ich bisher auch ein eher rudimentäres Wissen angelesen bislang. Ich vertraue da einfach Siedefaust und deiner Nachschlagarbeit.
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BeitragThema: Re: Konzeptvorstellung: Vergadain Silberbart   Mo Mai 19 2014, 13:04

:X

Danke, Luz! Bisschen was hab ich dann wohl während des Schreibens doch wiede vergessen gehabt Smile

Für den Fall der Platzhalter Runen braucht es keine Magiekenntnisse, nur das Beherrschen des "Alphabets" und das wiederum wäre dann auch nicht gnaz so der heilige VOrgang, "nur" eben eine sehr präzise und handwerklich hoch anspruchsvolle Arbeit. Wäre meiner Meinung nach auch das geeignetere Konzept im RP.
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BeitragThema: Re: Konzeptvorstellung: Vergadain Silberbart   Mo Mai 19 2014, 13:47

Zitat :
Für 250 Jahre empfand ich ihn als sehr fit, eine riesige schwere Rüstung tragend und einen dicken Hammer mitschleppend. Für mich ist 250 bei Zwergen doch schon ein Alter, wo man so langsam körperliche Abstriche machen sollte. Es wäre für mich als ein RL Alter von 60 Jahren zu verstehen.

Ein Ehrwürdiges Alter empfinde ich mit 60 als noch viel zu jung. Ehrwürdig ist wohl eher mit einen heutzutage 80+ Jahre alten Mann zu vergleichen, wenn nicht sogar noch älter.

Ich würde dir raten, das Alter etwa um 50 Jahre zu senken, denn einen Char zu spielen der jederzeit an Altersschwäche sterben kann(!) und der eigentlich nicht mehr in der Lage sein sollte selbst zu schmieden, geschweige denn noch richtig zu sehen und andere Nachteile des Alters auf seinen Schultern zu tragen, kann schnell einmal die Lust rauben. Auch heißt Alter nicht gleich Wissen, nur die Erfahrung steigt in die Höhe mit den anzahl von Jahren auf dem Rücken.

Was Zwerge generell angeht sind deren Schmiedekünste legendär, aber es ist nicht so wie du das aufgefasst hast, das die alte Schmiedekunst besser ist. Die Irdene Schmiedekunst ist in Vergessenheit geraten zum großen Teil und seit dem steigert sich andauernd die heutige Schmiedekunst um alte Größer zu erreichen(Die Irdene). Heißt, die heutige zwergische Schmiedekunst ist weit aus besser wie die vor 2500 Jahren als die Zwerge erwachten und Eisenschmiede gegründet haben.

So ist z. b. der Aschenbringer oder Furchtbrecher/bringer noch nicht sonderlich alt: Beides wurde von König Magni geschmiedet der nach dem Krieg der 3. Hämmer geboren worden ist, also noch keine 230 Jahre alt.

Der eine hat eine Explosion durch eine Manabombe überlebt, ohne Kratzer, was einfach mal alles zerstört hat was da war.
Das andere ist eine Legendäre Klinge was selbst Frostmourne in den Schatten stellt was Qualität und können angeht.

Auch sind die alten Zauber und Schmiedekünste der Zwerge sehr Gefährlich, da die Zwerge noch immer nicht genau wissen durch das verloren gegangene Erbe der Irdenen-fähigkeiten ob die alten Künste überhaupt noch von ihnen angewandt werden können. Siehe Magni und sein Ritual in den Zeiten vor Cataclysm.







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BeitragThema: Re: Konzeptvorstellung: Vergadain Silberbart   Mo Mai 19 2014, 14:26

Bei Furchtbrecher muss ich widersprechen. Magni hat die Waffe nicht geschmiedet. In WELTENBEBEN von Madam Golden sagt Magni, die Waffe is schon MEHRE HUNDERT Jahre halt, und sie wurde innerhalb der Bronzebartlinie weitervererbt. Er war angeblich sogar in der Scherbenwelt. Demnach kann die Waffe nicht von Magni geschmiedet worden sein, er hat sie ja geerbt.

Wer es nachlesen will: Ich habe die 1 Auflage, der deutschen Übersetzung, von Weltenbeben vom Juli 2011. Da zu finden in Kapital 14 Seite 163 2ter Absatz.

Und für den Rest zu der alten Schmiedekunst hätte ich gerne eine Qulle. per PM reicht.

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