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 [Lore-Sammlung] Die Gnome

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Zandrû

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BeitragThema: [Lore-Sammlung] Die Gnome   Sa Feb 08 2014, 10:48

*wirft einen gnomischen Gruß in die Runde*

Als "Neu-Gnom" wage ich mich hier mal an eine Art "Guide" für uns Gnomenspieler/innen.
Diesen "Guide" würde ich eher als eine Art Sammlung verschiedener Quellen sehen, die ich bisher habe finden können. Demnach werden hier natürlich auch die Ursprungs-Threads verlinkt.

Das Ziel ist es ein kleines Nachschlagewerk für Gnomenspieler/innen zu schaffen.

Wenn Ihr noch weitere Quellen und Infos habt, bitte her damit. Ich arbeite sie gerne ein.

Viel Spaß damit!

Euer Zandrû


Zuletzt von Zandrû am Sa Feb 08 2014, 12:26 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Zandrû

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BeitragThema: Re: [Lore-Sammlung] Die Gnome   Sa Feb 08 2014, 10:48

(Gnome, Quelle: http://de.wow.wikia.com/wiki/Gnome)

Gnome

Die Gnome sind ein kleinwüchsiges Volk von Humanoiden die im Gebirge von Khaz Modan heimisch sind. Diese spielbare Rasse ist ein Mitglied der Allianz. Diese technisch hochversierten Wesen stellten ihre Forschungen schon immer ihren Brüdern,den Zwergen zur Verfügung. In den großen Kriegen trug sie entscheidend zum Sieg bei.

Ebenso sind sie die Schöpfer der Tiefenbahn.

Ihr Stolz ist die technologische Hochburg Gnomeregan die sie erst teilweise kürzlich von den bösen Troggs wieder zurück erobert haben.
Von Neu-Tüftlerstadt aus versucht Hochtüftler Mekkadrill jetzt die Reste "seiner"Stadt aus den Händen des bösen Roboingineurs Thermadraht zu befreien.



Einführung

Die cleveren, draufgängerischen und oft auch exzentrischen Gnome stellen ein einzigartiges Paradoxon unter den zivilisierten Völkern Azeroths dar. Sie sind brillante Erfinder und mit einer unverrückbar positiven Grundeinstellung gesegnet, doch hat dieses Volk Verrat, Vertreibung und einen Beinahe-Genozid erleiden müssen. Es ist dieser beeindruckende Optimismus angesichts all jener Katastrophen, der den unbeirrbaren Lebenswillen der Gnome symbolisiert.
Gnome sind ein zwergenhaftes Volk, und doch haben sie auf Azeroth dauerhaften Eindruck hinterlassen, weil sie unter Einsatz kollektiver Intelligenz und kollektiven Ehrgeizes auf vielen Gebieten Völker mit mehr Körpergröße in den Schatten stellen. Gnome sind berühmte Ingenieure, Mechaniker und Techniker und werden für ihre Beschlagenheit in den wissenschaftlichen Aspekten der Welt weithin respektiert. Zudem sind sie in der Lage, jene Beschlagenheit in die Erfindung und den Bau von Werkzeugen, Fahrzeugen, Rüstungen und Waffen umzumünzen.
Über gnomische Geschichte vor dem Zweiten Krieg ist nur sehr wenig bekannt – auch bei den Gnomen selbst. Die gnomische Philosophie beruht zum Großteil auf vorwärtsgerichtetem Denken und schöpferischen Konzepten. Der Geschichte oder nicht-wissenschaftlichen Aufzeichnungen hingegen sind nur sehr wenig Aufmerksamkeit geschenkt worden. Jedoch haben neuere Entwicklungen dazu geführt, dass man prähistorische Mechagnome entdeckt hat, die von den Titanen entwickelt wurden, um bei der Formung der Landschaften Azeroths zu helfen.
Wie so viele andere Kreationen der Titanen wurden auch diese Helfer mit dem Fluch des Fleisches kontaminiert, und so wurde aus ihnen das, was heute als das Volk der Gnome bekannt ist. Doch sollten die Gnome erst Jahrhunderte später durch die Zwerge als ein überlebensfähiges und wichtiges Volk anerkennt werden. Die Zwerge waren von der Genialität und Flinkheit ihrer kleineren „Verwandten“ (denn auch sie waren einst von den Titanen erschaffen worden und erlitten den gleichen Fluch) beeindruckt, und sie halfen den Gnomen dabei, eine Hauptstadt zu errichten, Gnomeregan. Sie entstand in dem Hügelland von Dun Morogh, in der Nähe der Hauptstadt der Zwerge selbst, Eisenschmiede. Von ihrer wundersamen technologisierten Stadt aus exportierten die Gnome bald unschätzbar wertvolle Unterstützung in Form von Waffen, Fahrzeugen sowie energetischen Truppen an die Allianz der Zwerge, Menschen und Hochelfen.Doch als die Brennende Legion angriff, weigerten sich die Gnome seltsamerweise, ihren Verbündeten zu Hilfe zu kommen. Erst, als der Krieg vorüber war, erfuhr die Allianz den Grund für den Rückzug der Gnome. Zur Zeit des Dritten Krieges hatte sich in den Tiefen Azeroths eine uralte Bedrohung erhoben, um Gnomeregan anzugreifen. Da sie wussten, dass die oberste Priorität der Allianz war, die Brennende Legion zu besiegen, entschlossen sich die Gnome, sich dem Feind allein zu stellen. Obwohl sie tapfer kämpften, um ihre geliebte Stadt zu retten, war Gnomeregan verloren.
Der Großteil des Gnomenvolkes wurde beim Fall Gnomeregans ausgelöscht … einige behaupten, nicht weniger als 80 Prozent aller Gnome starben während dieser schrecklichen Tage. Die wenigen Überlebenden flohen in die Sicherheit des nahe gelegenen Eisenschmiede. Dort begannen sie langsam, ihre Streitkräfte wieder aufzufrischen, ihre Wunden zu heilen und sich darauf vorzubereiten, ihre zerstörte Stadt wieder einzunehmen.Kurz vor dem Kataklysmus führte der Anführer der Gnome, Hochtüftler Gelbin Mekkadrill, einen Angriff auf die Invasoren Gnomeregans an. Das Manöver war ein erster Erfolg, aber es wird noch weit mehr Blutvergießen geben, bevor die Heimat der Gnome befreit sein wird.


Geschichte

Viel ist über die Geschichte des kleinen Volkes nicht bekannt. Seit dem Nordendfeldzug weiß man aber das die Gnome Nachfahren der roboter-ähnlichen Mechagnome sind und von ihnen die Begeisterung und Fähigkeiten für die Technologie und die Ingineurskunst geerbt haben.
Die Mechagnome waren einst von den Titanen erschaffen worden um ihre mysteriösen Maschienen und Gebäude zu warten.
Doch wie die Menschen und Zwerge sind sie Mutationen die durch den Einfluss des "Fluchs des Fleischs" enstanden sind.



Der Rat von Tirisfal

Obwohl die offizielle Geschichtsschreibung von einem Erskontakt mit den Zwergen erst vor 200 Jahren spricht war der Gnomenmagier Ebag schon vor 800 Jahren Mitglied im Rat von Tirisfal und erwählte Aegwynn zum nächsten Wächter.

Der Kontakt mit den Zwergen

Wie die Gnome von Nordend nach Khaz Modan gekommen sind ist nicht überliefert, viel mehr wird angenommen das es sich um einen dort heimischen Stamm von Mechagnomen handelte. Vor etwa 200 Jahren begannen die Zwerge damit ihr Heimatland von Khaz Modan genauer zu erforschen.

Während einer Erkundungsreise wird ein Forscher der Zwerge wohl auf die Gnome gestoßen sein.Als er sich die "Neuen" genauer angesehen hat wird er wohl entsetzt gewesen sein: die Zwerge experimentierten gerade einmal mit Schwarzpulver herum, die Gnome hatten zu diesem Zeitpunkt bereits ihre Maschinen und Werkzeuge auf ein hohes technologisches Level gebracht.

Angetan von ihrem Wissen baten die Zwerge den Gnomen einen Platz in ihrem Reich an. In den Bergen Dun Moroghs enstand nicht weit von Eisenschmiede die Stadt Gnomeregan.

Allianz gegen den Horde

Bald wurde die Heimat der Gnome von den Orcs bedroht. Wie die Zwerge verschantzen sich die Gnome in ihrer Stadt. Da die Orcs Sturmwind bereits erobert hatten waren sie nun in Khaz Modan angekommen. Da sie mit den Zwergen und Eisenschmiede genügend beschäftigt waren griffen sie die Gnome kaum an.

Die "freien" Gnome unterstüzten derweil die Allianz. Zusammen mit den Zwergen erschufen sie mächtige U-Boote, Flugmaschinen und Panzer. Mit diesen Maschinen an ihrer Seite konnten die freien Völker der Allianz die orkische Horde schlagen.

Zu diesem Zeitpunkt begann auch der technologische Wettkampf zwischen Goblins und Gnomen. Passend, denn die Grünohren unterstüzten die Orcs mit ihrer Technik. Dieser Wettkampf überdauerte die Jahre und findet heute noch immer, freundschaftlich, statt. Erst der Beitritt des Bilgewasserkartells in die Horde wirft einen Schatten darauf.

Der dritte Krieg

Im dritten Krieg hielten die Gnome trotz der offensichtlichen Bedrohung durch die untote Geißel, und ihrem Herren der dämonischen Legion ihre tapferen Soldaten und guten Piloten zurück, dieses Verhalten entsetzte Menschen, Zwerge, Hochelfen und Wildhammerzwerge.

Gegen Ende des Krieges erfuhr die Allianz schließlich den Grund für dieses Verhalten: Gnomeregan, Herz der gnomischen Kultur, war von den monströsen Troggs überrannt worden. Die Armee der Gnome musste also an der Heimatfront kämpfen. Da die Zwerge sich für einen ausschließlichen Krieg gegen die Untoten entschieden hatten mussten die Gnome allein kämpfen. Das Oberhaupt der Gnome, Hochtüftler Mekkadrill setzt auf Anraten seines Schülers, Roboingineur Thermadraht die Gifte von Gnomeregan frei.

Obwohl sie tapfer kämpften konnten die Gnome nicht gewinnen, die Troggs überrannten Gnomeregan. Im Verlauf des Kampfes und des freigesetzten Gifts wurden 80% der gnomischen Rasse vernichtet. Dennoch hatten die Zwerge Mitleid(und eventuell Schuldgefühle) und boten den Gnomen einen Platz in Eisenschmiede an.

Thermadraht bekommt große Mängen des Giftes ab, der schon vorher machtgierige Gnom wird schließlich davon wahnsinnig.

In der Zwergenstadt erbauten die Gnome "Tüftlerstadt" und der Hochtüflter ließ sich dort nieder.

Nach Gnomeregans Fall

In den Jahren nach dem Kampf arbeiteten die Gnome fieberhaft daran Gnomeregan wieder zurück zu erobern. Da die Allianz nun wieder voll zur Verfügung steht feilen sie daran Waffen, Techniken und andere Wege zu finden die freigesetzten Gifte zu vernichten und die Troggs, und ihre mutierten Brüder,die Lepragnome zu besiegen. Doch kurz nach dem dritten Krieg kommt es zu Problemen auf beinahe ganz Azeroth, dann öffnet sich das dunkle Portal und der Lichkönig greift an. Während der Kämpfe forschen die Gnome weiter an der Lösung ihres Problems.

Während der Nordendoffensive errichten die Gnome Kurbelzischs Landebahn in der Boreanischen Tundra, doch dort werden sie erstmalig von den Mechagnomen angegriffen. Deren Anführer, Ritzelmeister Mechazond, hat ein Heilmittel gegen den Fluch des Fleisches gefunden und verwandelt die armen Gnome unfreiwillig wieder in Mechagnome.

Da sich die Gnome sehr an "ihren" Zustand gewöhnt haben bekämpfen und töten sie ihn. Doch die Mechagnome finden Gefallen an einer Erfindung ihrer "Nachfahren", den Roboschreitern, Mekkadrill ist darauf sehr stolz.

Als der Lichkönig gefallen ist steht die volle Schlagkraft der Allianz wieder zur Verfügung steht ist die Zeit gekommen Seite an Seite mit ihren Verbündeten treiben die Gnome die Lepragnome und Troggs aus den oberen Bereichen Gnomeregans. Die Armee will noch weiter vorrücken, doch Thermadraht zündet eine Bombe und zieht sich weiter zurück. Darauf entsendet der Hochtüftler das G-Team um seinen ehemaligen Schüler zu vernichten.

Vor den Toren der Stadt entsteht Neu-Tüftlerstadt und in den eroberten Teilen Gnomeregans beginnt wieder das normale Leben.

Belagerung von Orgrimmar

Mekadrill begleitet die Invasionstruppen nach Orgrimmar. Er nutzt die Chance um Goblintechnologie zu stehlen.

Kultur

Viel ist über die gnomische Kultur nicht bekannt, doch einst ist klar, die Forschung und das Erfindertum ist ein tragender Teil ihrer Kultur. Sie sind eng mit der Allianz verbündet, es gibt sogar gemischte Paare wie etwa Tamara und Marvin Wackelspross.

Kleidung

Da die Forschung ein wichtiger Teil ihrer Kultur ist tragen die Gnome meist Arbeitskleidung oder Schutzkleidung die vor giftigen Substanzen schützen sollen. Auf ihrem Kopf tragen sie verrückte Apparaturen und Brillen die ihnen bei ihrer Arbeit helfen sollen oder ein Ergebnis dieser sind. An der Kleidung oder aus dieser herausragend befinden sich technologische Spielereien oder Werkzeuge.



Religion

Die Gnome glauben an das heilige Licht und sind Mitglied in dessen Kirche, doch sie sind nicht so fromm wie etwa Menschen und Draenei. Ihre mangelnde Andächtigkeit lässt gerade noch zu das sie Priester werden können, aber keine Paladine, doch deren Kräfte betrachten sie eher als einfache Magie statt als Gabe einer "höheren Macht".

Einige sind sogar krasse Gegenteile eines frommen Individiums. Sie sind dunkel und verschlagen genug um ohne Kompromisse Hexenmeister und Schurken zu sein. Als sie herausfanden sind einige Gnome zu Gläubigen des Mysteriums der Schöpfer geworden, jener Gruppe die die Titanen anbeten.

Namen

Sogar die Namen der Gnome beziehen sich auf die Technologie

◾Nachnahmen: Wackelspross, Fizzlebang, Kurbelzisch
◾Frauen: Sorassa, Beggi, Gamash
◾Männer: Grobnick, Kazbo, Hagbin, Snoose

Sprachen

Die Intelligenten Gnome sind dazu in der Lage viele Sprachen zu sprechen, am verbreitesten sind aber die Allgemeinsprache, Gnomisch, Zwergisch und natürlich Goblisch.

Aussehen

Die Gnome sind ein kleines, wendiges Volk, die größten von ihnen kommen auf etwa 1,50 Meter Körpergröße. Man glaubt das sie den Zwergen ähneln, das ist aber abgesehen von den prächtigen Bärten und der kleinen Größe beinahe nicht der Fall: Gnome sind weniger kräftig, auch sind ihre Gliedmaßen länger und nicht so kompakt wie bei den Zwergen.
Auch tragen sie ihre Haare oft bunt(rot, grün, rosa) in verrückten Frisuren, einige gehen davon aus das diese unnatürlichen Haarfarben durch die Gase von Gnomeregan entstanden sind. Sie gehören zu den humanoiden Völkern die lediglich vier Finger haben.



Verhältnis

Die Gnome haben ein sehr enges Verhältnis zu den Zwergen von Eisenschmiede, denn man lebt schon seit Generationen gemeinsam in den Bergen Khaz Modans. Ebenfalls tauschen sich Gnome und Zwerge im Bereich der Forschung oft und fleißig aus. Auch die Menschen schätzen die Gnome, denn sie kämpfen und sterben auf dem Schlachtfeld Seite an Seite. Sie misstrauen den Hochelfen,das macht ihnen aber nichts, denn das tut jeder.

Sie kämpften im zweiten Krieg gegen die Horde, und wurden von ihr belagert, weshalb Gnome Groll gegenüber Orcs und Trollen empfinden. Doch sie sind bereit den Orcs im Gegensatz zu ihren Verbündeten, eine zweite Chance zu bieten. Seit Jahren besteht eine freundlich gesinnte Rivalität gegenüber den Goblins. Das Bilgewasserkartell könnte aber für einen brutalen Wettbewerb sorgen.

Die Völker Kalimdors sind den Gnomen noch nicht lang genug bekannt, deshalb haben sie den Tauren und Nachtelfen gegenüber keine besonderen Vorbehalte, sie wundern sich aber das beide Völker im Vergleich zu ihnen "Primitv" sind.

Bekannte Gnome

Sicco Thermadraht:  Selbsternannter König von Gnomeregan, Gnomeregan, Instanzboss
Gelbin Mekkadrill:  Obertüftler der Gnome,  Neu-Tüftlerstadt,  Lebend  
Silas Dunkelmond:  Veranstalter des Dunkelmondjahrmarkts,  Dunkelmondinsel,  Lebend  
Erbag:  Mitglied des Rats von Tirisfal, Geschichtlich erstmals erwähnter Gnom,  ?, Tot  
Millhaus Manasturm:  Neutraler Magier, Schattenhammerclan,  Steinerner Kern,  Instanzboss  
Linken: Zeldaparodie,  Un'goro Krater, Neutral

Technologie

Anders als ihre Rivalen, die Goblins neigen die Gnome dazu sichere, aber komplizierte Geräte zu erschaffen. Denn im Gegensatz zu den Goblins sind Gnome dazu in der Lage sich auf eines oder mehrere Projekte und deren Herstellung zu konzentrieren. Denn Gnome sind perfekte Organisatoren. Sie sind so entschlossen das sie Jahre mit der selben Sache verbringen können, sie tüfteln so lange bis es funktioniert. Sollte ihre Ergebnisse nach Jahren doch veraltet sein, dann beginnen sie halt damit sie zu verbessern und auf den neusten Stand zu bringen.

Die schlimmsten Auswirkungen der Gnomentechnik sind deshalb kleine Schnittverletzungen oder Schrammen, was heißt das sie nicht tödlich sind. Was auch daran liegt das Gnome dann noch forschen und überlegen während ein Goblin aufgrund seiner mangelnden Geduld und der steigenden Kosten aufgegeben hätte. Was heißt während ein Gnom weiter testet sprengt sich ein Goblin bereits wieder in die Luft. Das sorgt dafür das es bei ihren Maschinen selten zu Ausfällen kommt.

Gnome sind große Denker und verdammt gute Erfinder, viele ihrer Errungenschaften werden fälschlicherweise den Zwergen zugeschrieben. Obwohl eine kleine Rasse bauen sie oft riesige, komplexe Maschinen, welche dann auch nur von ihnen komplett erfasst und verstanden werden können. Bei Gnomen ist die Technik das Leben, andere wie die Zwerge, beschäftigen sich selten mit ihr, oder einfach als Hobby.

Wegen ihrer angeborenen Neugier erschaffen sie nicht nur praktische, sondern oft auch lustige, nutzlose Gerätschaften.


Zuletzt von Zandrû am Sa Feb 08 2014, 11:19 bearbeitet; insgesamt 11-mal bearbeitet
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Zandrû

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BeitragThema: Re: [Lore-Sammlung] Die Gnome   Sa Feb 08 2014, 10:48

([RP-Guide] Die Gnome, Quelle: http://eu.battle.net/wow/de/forum/topic/859138171)

VORWORT

Sie sprengen, sie spinnen, sie machen Krach, sie haben mechanische Tiere und vor allem reichen sie dem Großteil der azerothianischen Bevölkerung mal eben bis zu den Knien. Richtig, die Rede ist von den Gnomen. Vorab möchte ich anmerken, dass die Lore zu den Gnomen generell sehr dünn ist, man sollte also hier keinen 10-Seiten-Vortrag erwarten da schlicht nicht alles beantwortet werden kann.

In dem Sinne... Go hug a gnome, he'll thank you for it. (Bran Bronzebeard)

****

I. EIN GNOM, VIELE GNOME - HERKUNFT
I.1. Mechagnome
I.2. Gnome in Azeroth
I.3. Eckdaten
II. DIE GNOME UND DIE ALLIANZ
II.1. Die Tiefenbahn
II.2. Der Dritte Krieg und der Fall Gnomeregans
II.3. Operation: Gnomeregan
III. DIE GNOMISCHE GESELLSCHAFT
III.1. Der Hochtüftler
III.2. Familie nach Gnomenart
III.3. Leben unter Gnomen
IV. GNOMISCHE EIGENARTEN
IV.1. Krachbumm ist toll
IV.2. Gnome und Magie
IV.3. Gnome und Religion
IV.4. Namensgebung


QUELLEN
- Alliance Player's Guide
- World of Warcraft: The Roleplaying Game
- Roman "Jenseits des Dunklen Portals"
- Roman "Teufelskreis"
- Diverse Quests
- Offizielle Blizzardseite


I. EIN GNOM, VIELE GNOME - HERKUNFT

I.1. Mechagnome

Laut neuesten Entdeckungen sind die Gnome - wie die Zwerge - Kreationen der Titanen. Die mechanischen kleinen Kreaturen, welche wohl schon damals einen überaus ausgeprägten Drang für Tüfteleien hatten, litten, so wurden jene ebenso vom "Fluch des Fleisches" befallen und entwickelten sich zu den heutigen bekannten Gnomen. Durch den erneuten Aufbruch nach Northrend kamen jene Indizien zur gnomischen Herkunft ans Licht, als die dortigen Gnome das erste Mal auf die sogenannten Mechagnome trafen.


Zitat :
He called himself Gearmaster Mechazod. When we arrived he was busy transforming the survivors into mechanical beings! He greeted us warmly and explained that he was one of the first gnomes ever to be created by something he called "The Grand Architect", a Titan keeper from within the halls of fabled Ulduar.


I.2. Gnome in Azeroth

Was genau die "Entdeckung" der Gnome betrifft, haben wir zwei unterschiedliche Versionen, daher stelle ich einfach beide hin. Erstere bezieht sich auf den Alliance Player's Guide (2006):

Vor schätzungsweise 200 Jahren traf ein zwergischer Entdecker das erste Mal auf ein gnomisches Dorf. Erstaunt über die dortige Technologie bot er den kleinen Wesen - später Gnome genannt - seine Freundschaft an, welche jene dankend annahmen. Anschliessend wurde ihnen sogar gestattet, in Dun Morogh selbst - dem zwergischen Hoheitsgebiet sozusagen - eine eigene grössere Stadt zu errichten: Gnomeregan. Seit diesen Tagen lebten die Gnome und Zwerge in freundlichem Miteinander. Im Zweiten Krieg schlossen sie sich den Streitkräften tapfer an und bekämpften ebenso wie die Zwerge und Menschen die Horde, welche erneut in Azeroth eingefallen war. Sie halfen beim Materialnachschub, flogen aber ebenso ihre Gyrokopter in die Schlacht und benutzten gar U-Boote. Bran spricht den Gnomen aufgrund ihrer Hilfe einen grossen Teil am Sieg der Allianz zu - nicht zuletzt eben durch ihre technischen Erfindungen.

Zweitere Version entstammt dem Roman Teufelskreis (2007):

Der älteste bekannte Gnom ist Erbag, welcher vor fast 800 Jahren lebte, und Mitglied des Ordens von Tirisfal war. Er saß in jenem Rat, welcher Aegwynn zur neuen Wächterin ernannte.

Magisch begabte Gnome waren und sind ebenfalls in Dalaran - und bei den Kirin Tor - keine Seltenheit.

Wie lange jene Beziehungen allerdings zurückgehen und ob sie sich erst danach in Dun Morogh niedergelassen haben, oder zuvor und dies einzelne reisende Gnome waren ist unklar, da die Geschichte hier an einigen Stellen mehr als löchrig ist. Laut Bran haben sich zumindest Zwerge und Gnome erst vor 200 Jahren kennengelernt. Ein Retcon? Ein Versäumnis andere Beziehungen der Gnome zu anderen Völkern näher zu erläutern? Kannten die Gnome die Menschen bevor sie die Zwerge kannten (was ziemlich dämlich wäre)? Möglicherweise müsste man die Zwergen-Gnomen-Bekanntschaft dementsprechend nach hinten verlagern, aber ich bin nicht Blizzard, daher werde ich es leider ersteinmal mit beiden Versionen so stehen lassen.

I.3. Eckdaten

Gnome gelten ab ihrem 40. Lebensjahr in ihrer Gesellschaft als erwachsen, das Mittlere Alter erreichen sie mit 100 Jahren, ab 150 Jahren gelten sie als alt und ein Gnom im Alter von 200 Jahren ist als ehrwürdig einzustufen. Das maximale Alter beträgt +3W% (3W100) Jahre.

Grössentechnisch bewegen sich die Gnome zwischen 91-112cm für die Herren und 86-107cm für die Damen.

II. GNOME UND DIE ALLIANZ

II.1. Die Tiefenbahn


Nach dem Ende des Krieges wurde die Tiefenbahn zwischen Eisenschmiede und Sturmwind errichtet, unter der Führung von Hochtüftler Gelbin Mekkatorque. Aufgrund der unfreiwilligen Komik, welche die Gnome allzugerne an den Tag legen, möchte ich euch dieses kleine amüsante Zitat aus "Jenseits des Dunklen Portals" nicht vorenthalten:


Zitat :
"Als Ihr gesagt habt, Ihr hättet ein Problem mit der Natur, die den ganzen Untergrundbahnbau gefährden könnte", sagte Turalyon langsam, "nahm ich an, dass Ihr Probleme mit einem unterirdischen See hättet - oder vielleicht Kreaturen..." Turalyons Stimme wurde leiser. "Aber Ihr habt schon Ratte gesagt, oder?"
"Allerdings!" Der Tüftler Gelbin Mekkadrill, Konstruktionschef des mechanischen Transportsystems zwischen Sturmwind und Eisenschmiede, schauderte. "Schrecklich, dieses Ungeziefer. Einige dieser Biester waren SO gross!"

II.2. Der Dritte Krieg und der Fall Gnomeregans

Im Wirren des Dritten Krieges wurde es bemerkenswert still um die Gnome. Vor der Allianz verborgen, welche sich wunderte warum die Gnome so mit Abstinenz glänzten, fochten jene ihren eigenen Krieg - die Schlacht um ihre geliebte Heimatstadt Gnomeregan.

Zitat :
Die Wellen der jüngsten Invasion der mutierten Troggs in Dun Morogh erreichten schließlich auch die Wunderwelt der Gnome. In einem Akt der Verzweiflung befahl Hochtüftler Mekkatorque, die Tanks für den radioaktiven Abfall der Stadt nach Gnomeregan zu entleeren und so die Troggs zu vernichten. Viele Gnome brachten sich vor den radioaktiven Dämpfen und dem Giftmüll in Sicherheit und warteten darauf, dass die Troggs entweder starben oder flohen. Doch statt zu sterben oder zu fliehen, verwandelten sich die mutierten, brutalen Troggs in mutierte, brutale und radioaktive Troggs, die nun obendrein noch wütender waren als zuvor (sofern das überhaupt möglich war). Die Gnome, die nicht von der Radioaktivität oder den Toxinen getötet wurden, mussten fliehen und in der nahegelegenen Stadt Eisenschmiede Schutz suchen.
Zusätzlich, so man Mekkatorque aufmerksam zuhört, wurde die Invasion der Troggs durch Verrat begünstigt. Der Tüftler Sicco Thermaplugg hatte es ihnen überhaupt erst ermöglicht, in die Stadt einzudringen.

Zitat :
Ich habe Thermadraht vertraut, <Volk>. Ich hätte nie vermutet, dass er mich und das ganze Gnomenvolk verraten würde. Und wofür? Macht? Reichtum? Alles Dinge, die er mit der Zeit auch so erlangt hätte. Jetzt sind wir aus unserer Heimat verdrängt worden und dieser Wahnsinnige ist dafür verantwortlich. Der König des Nichts...

II.3. Operation: Gnomeregan

Zitat :
Der enorme Verlust von Leben in Gnomeregan lastete schwer auf Mekkadrills Schultern und in seinem Zorn befahl er den Tod von Thermadraht. Eine Gruppe von Helden nahm die Aufgabe an und kehrte mit Nachrichten von einem Sieg zurück. Mekkadrill lauschte den Erzählungen sehr genau und erkannte, dass es sich bei dem in den Tiefen der Stadt bezwungenen mechanischen Anführer lediglich um eine clever konstruierte Kopie von Thermadraht handelte.

Im vollen Bewusstsein, dass ein Sieg über seine Nemesis einen weitaus robusteren Ansatz erforderte, brütete Mekkadrill über Strategien um seine Stadt zurückzuerobern. Vor kurzem wurde sein unermüdliches Nachdenken belohnt und „Operation: Gnomeregan“ erblickte das Licht der Welt: Ein brillanter mehrstufiger Angriffsplan, erdacht, um die Hauptstadt der Gnome zu befreien und den echten Thermadraht seiner gerechten Strafe zuzuführen. Nachdem der Plan eingeleitet wurde, überwachen fähige Gnome wie „Doc“ Raddreh, Hauptmann Tret Funkdrüse und Ausbildungsoffizier Dampfkurbel die Vorbereitungen und nehmen letzte Feinabstimmungen an neuen Technologien vor, die für die Offensive von entscheidender Bedeutung sein werden.

In der Zwischenzeit hat Mekkadrill damit begonnen, alle fähigen Gnome für den Angriff um sich zu scharen und sein Ruf zu den Waffen wurde auch von anderen Mitgliedern der Allianz gehört. Die technischen Fähigkeiten der Gnome haben sich in vergangenen Konflikten als sehr wertvoll herausgestellt und wahrscheinlich werden sich viele Helden der Allianz der Offensive anschließen, um die in der gefallenen Stadt beherbergten herausragenden Erfindungen zurückzuerobern. Für Mekkadrill persönlich geht es in seinem Plan jedoch um mehr als die Wiedergewinnung verlorener Technologie. Die Rückeroberung von Gnomeregan wird seinen Platz in den Geschichtsbüchern bestimmen: Entweder als der Hochtüftler, der die geliebte Hauptstadt der Gnome verloren hat oder als derjenige, der Gnomeregan erneut als das Innovationszentrum von Azeroth etabliert hat.

Operation: Gnomeregan läuft an.


III. DIE GNOMISCHE GESELLSCHAFT

III.1. Der Hochtüftler


Zitat :
Gnomes do not have kings or queens, not for at least 400 years. Instead, they elect members to become officials. These men and women hold grand titles but only hold their power for set terms of office, after which they return to the work force. The ruler holds the seat of the High Tinker, currently held by Gelbin Mekkatorque.

Der Hochtüftler ist ein gewählter Anführer des Volkes, da Gnome keinerlei Monarchie kennen, zumindest nicht seit den letzten 400 Jahren. Über die Dauer dieser Amtsperiode ist leider nichts bekannt, wohl aber eben die Tatsache dass jene Gnome nur für eine bestimmte Zeit diesen Posten innehaben, und anschliessend wieder fröhlich weitertüfteln. Die Kriterien nach welchen der Hochtüftler gewählt wird, sind ebenso wenig beschrieben, allerdings kann man hier recht gefahrenlos einige Spekulationen in den Raum werfen:
- Der Posten heisst "Hochtüftler", im Original High Tinker, und wir wissen ja, wie gerne Gnome tüfteln.
- Diesbezüglich werfe ich die Vermutung in den Raum, dass eines der Kriterien um Hochtüftler zu werden, mechanische Begabung sein könnte.

Derzeit hat Gelbin Mekkatorque (Mekkadrill) den Posten inne. Zu der gnomischen Gesellschaftsorganisation bliebe insofern zu sagen, dass sie wohl eines der wenigen Völker in Azeroth sind, welches tatsächlich eine demokratische Regierungsform hat. Wer genau den Hochtüftler wählt, ist leider auch nicht ersichtlich.

III.2. Familie nach Gnomenart

Gnome kennen keine für uns traditionelle "Vater-Mutter-Kind"-Familie. Stattdessen wohnen sie in recht grossen Gemeinschaften zusammen, und lassen einfach jeden Mitglied der Familie sein, der sich lange genug bei ihnen aufhält. Hierbei fällt skurrilerweise eine schöne Parallele zu den Nachtelfen auf (wenngleich die Völker ansonsten nicht verschiedener sein könnten), nämlich jene dass Blutsbande weniger wichtig sind als in menschlichen Kulturen und mehr "die Leute um dich herum" von Bedeutung sind - ob blutsverwandt oder nicht.

Zitat :
Gnomes organize into great extended families, taking in anyone who sticks around long enough and adding them to the family. A single domicile can hold upward of 20 gnomes, and even more could theoretically be crammed in.

III.3. Leben unter Gnomen

Gnome sind ein sehr warmherziges und fröhliches Völkchen, wenngleich sie natürlich auch todernst sein können. Als Besucher unter Gnomen wird man zumeist herzlich empfangen und sie neigen dazu, einen leicht grossväterlich zu behandeln, so man einem anderen Volk angehört.

Zitat :
Jovial and warmhearted, gnomes tend to treat members of other races as younger folks, taking a grandfatherly or grandmotherly approach.

Allerdings haben Gnome ein recht grosses Problem: sie interessieren sich schlicht für alles. Ein gnomisches Haus - was gleichzeitig ein Tüftlerlabor ist - ist überfüllt mit allerlei absurden kleinen Geräten, Büchern und sonstigem, was dem Gnom schlichtweg interessant erschien. Mechanische Gehilfen sind hierbei ebenso keine Seltenheit.

Zitat :
A gnomish home (also a workshop, might I add) is strewn with thousands of little doo-dads — gadgets and gizmos aplenty — that the resident has been constructing. The floors are littered with tossed books, the tables covered in blueprints, and the gnome himself plastered in the middle of these. He’ll be in the same clothes he’s been wearing for a week, his hair frazzled beyond repair, and probably more than a little malnourished. Often you’ll find little robots clucking around, performing various assigned tasks the tinker honestly doesn’t have time to do.

Für Gnome spielt zudem die Freundschaft eine ausserordentlich grosse Rolle. Sie feiern diesbezüglich gerne, haben immer eine warme Mahlzeit parat für den Besuch und teilen gerne Geschenke aus. Was die gnomischen Essgewohnheiten angeht, war Bran Bronzebeard allerdings weniger erfreut als die Gnome selbst. Sie scheinen eine seltsame Angewohnheit zu haben, einen riesigen Kessel aufzustellen in welchen jeder einfach etwas hineinwirft, was ihm schmeckt. Und das Resultat ist gewöhnungsbedürftig.

Zitat :
It was an experience — and so was the next two hours as my body rejected the toxic stuff. I’ve eaten some horrendous stuff in my day, but that took the cake. The chef simply shrugged and ate an entire handful. And they say we have iron stomachs.


Zuletzt von Zandrû am Sa Feb 08 2014, 12:05 bearbeitet; insgesamt 7-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: [Lore-Sammlung] Die Gnome   Sa Feb 08 2014, 10:49

(Fortsetzung [RP-Guide] Die Gnome, Quelle: http://eu.battle.net/wow/de/forum/topic/859138171#5)

IV. GNOMISCHE EIGENARTEN

Zitat :
You think exploding sheep and giant riding mechanized chickens is a little off? Then you don’t know a gnome personally.

IV.1. Krachbumm ist toll

Zitat :
When a member of the Alliance thinks of a tinker, he thinks of a gnome; and when he thinks of a gnome, he thinks of a tinker. [...] The iconic gnome tinker is a mad inventor, wearing goggles on her head as well as over her eyes, with a bandolier of equipment slung over each shoulder; she is covered with oil and scorch marks, looking forward to the next invention. Many find gnome tinkers amusing, but only a few do not also respect or fear them.

Zu den Lieblingsbeschäftigungen von Gnomen zählt zweifelsohne das Tüfteln. Diesbezüglich versuchen sie mit ihren Erfindungen andauernd das Leben zu verbessern - nicht dass es alle so sehen würden.

Zitat :
Why simply swing an axe, when you can have an automated arm thrust a spinning sawblade into someone’s face?

Wie bereits erwähnt strotzen gnomische Häuser nur so vor kleinen Gizmos und sonstigen technischen Gerätschaften, welche das Leben vereinfachen. Zumindest bis zu dem Punkt, an welchem sie explodieren. Allerdings ist hierbei doch anzumerken, dass die Explosionsrate bei Gnomen deutlich niedriger angesiedelt ist, als bei Goblins.

Es kommt recht häufig vor, dass sich Gnome in Zweierpärchen zusammen tun, von welchen einer komplett verrückt und der andere - zumindest nach gnomischen Massstäben - nicht so verrückt ist. Während Ersterer bis zur Unendlichkeit und noch viel weiter (c) Buzz Lightyear fliegen möchte, kümmert sich der Zweite darum, die schlimmsten Unfälle zu vermeiden und die Erfindungen in halbwegs geregelten Bahnen laufen zu lassen.

Zitat :
Often, gnomish inventors organize into pairs, for rather mysterious reasons that even they don’t fully understand. In all my travels I’ve rarely seen them alone, and they seem to have this odd crazy-guy/sane-guy relationship. One is always trying to push the limits of his devices to unknowable extremes while the other does everything he can to keep the invention from becoming disastrous.

Die Tatsache dass Gnome so gerne tüfteln wie Goblins hat zu einer Feindschaft zwischen beiden Völkern geführt, obschon Gnome eigentlich noch zu den umgänglichsten Völkern zählen.

Zitat :
Gnomes also discovered goblins at this point, and the two races developed a mercantile and technological feud that lasts to this day.

Also im Klartext: Alles Goblinpfusch Wink


IV.2. Gnome und Magie

Aufgrund ihres natürlichen Interesses an so ziemlich allem blieb natürlich auch die Arkane Magie nicht vor den Gnomen verborgen. Hinzu kommt ihr recht hoher Intellekt was sie umso "geeigneter" macht, das Arkane zu studieren. Gnome tolerieren in dieser Hinsicht wohl auch einiges mehr und haben einen "bodenständigeren" Zugang zur Magie - auch wenn sie freilich ebensowenig immun gegen Korruption sind, so sind sie doch zäher was jene angeht. Typische Ausprägungen bei Gnomen sind daher auch "Wissenschaftler", seien es Magier oder Hexenmeister, welche schlichtweg "die Magie" studieren. Gnome in Dalaran sind, wie bereits erwähnt, keine Seltenheit
Zitat :

Gnomes are bright, curious, friendly people. They love questioning, love inventing, and love exploring — all of which makes them oddly suitable for arcane study. Yet most gnomes have too much humor and humility to become enamored of their own power, or to look down upon others. This attitude is a great relief to those who have seen gnome magi in action, because if they had the same arrogance as blood elves or ambition as humans, gnome spellcasters could pose a serious threat to the world.

Der Zugang von Gnomen an die Magie kann diesbezüglich auch als "wissenschaftlicher" betrachtet werden. Zudem sind die Gnome wohl wesentlich toleranter, auch was gewisse Zweige der Magie angeht, als andere Völker.

Zitat :
The gnomes tolerate magic, perhaps more than any other Alliance race, because they are content to let others follow their own interests. Most gnomes are not concerned about the risk of magi creating another magical cataclysm, especially since they are always ready to interrogate each mage, get his advice, and then deflate his ego and help keep him from becoming power-mad.


IV.3. Gnome und Religion

Gnome verehren keine Götter, wenngleich ihnen jene natürlich durchaus bekannt sind, ebenso wie die Philosophie des Heiligen Lichts. Die Mehrheit (!) der Gnome sind ein schlicht zu bodenständiges Volk um einen derartigen Glauben aufzubringen und diesbezüglich in den Reihen der Lichtwirker einen Platz zu finden. Das heisst natürlich keineswegs, dass sie das Licht ablehnen oder gar schlecht finden. Die Mehrheit sieht sich schlicht nicht selbst in einer solchen Profession. Ausnahmen bestätigen natürlich die Regel und so mag es durchaus den ein oder anderen tatsächlich lichtgläubigen Gnom geben (und im folgenden Addon auch spielbar) aber wie bereits erwähnt sind dies dennoch Ausnahmen und nicht die Regel.


Zitat :
Gnomes are far less likely to follow the path of divine magic. Most of them are too grounded in earthly desires and too distracted by intellectual pursuits to become devout, or even to pay much attention to the various Eternals and philosophies. [...] Gnomes do not look down upon healers, however. In many ways the gnomes respect such people because they cannot imagine following such a path themselves. They can see the merits of a devout life, and the clear results of divine favor, but have no interest in pursuing such activities.


IV.4. Namensgebung

Da wie bereits erwähnt Blutsverwandtschaften bei Gnomen einen geringeren Stellenwert einnehmen, da es hauptsächlich um die Gnome um einen herum geht - ob die nun tatsächlich verwandt sind oder nicht spielt keine Rolle, alles Familie - ist die Namensgebung bei Gnomen auch etwas "freizügiger". Sie erhalten einen Namen bei der Geburt, welchen sie allerdings später in der Regel ablegen und durch einen eigenen Namen ersetzen, welcher sich auf eigene Errungenschaften bezieht.


Zitat :
Gnome parents name their children at birth. Gnomes have family names that represent an honored ancestor’s achievements, but they only keep these names until some time in their 30s. At this point, gnome society expects them to have made their own achievements, and thus the gnome invents a new name that represents his own accomplishments. This name then takes the place of his family name.


Beispiele für Gnomennamen, aus dem World of Warcraft RPG:

•Männlich: Grobnick, Kazbo, Hagin, Snoonose
•Weiblich: Beggra, Nefti, Sorassa, Gamash
•Familienname: Spinpistol, Airslicer, Bombtosser, Greatgear.


Zuletzt von Zandrû am Sa Feb 08 2014, 12:04 bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: [Lore-Sammlung] Die Gnome   Sa Feb 08 2014, 10:49

(Gnome Forscherliga-Wiki, Quelle: http://forscherliga.wikia.com/wiki/Gnome)

Gnome

Allgemeines


Die exzentrischen und äußerst erfinderischen Gnome sind eines der eigenartigsten Völker Azeroths. Angesichts ihrer Technikversessenheit und dem scheinbaren Drang, ständig neue, explosive Wunderwerke der Technik zu entwickeln, erscheint es schon fast wie ein Wunder, dass die Gnome bis zum heutigen Tag überlebt haben. Ihre phantastische Technopolis, Gnomeregan, teilte sich die winterlichen Lande von Dun Morogh mit den nächsten Verwandten der Gnome, den wackeren Zwergen von Eisenschmiede. Zwar sind auch die Zwerge sehr gut darin, alle Arten von Maschinen zu bauen und zu entwerfen, doch die wahre Ehre für praktisch alle revolutionären Innovationen, die in der zwergischen Technik zu finden sind, gebührt den Gnomen.



World of Warcraft: Cataclysm

Die cleveren, draufgängerischen und oft auch exzentrischen Gnome stellen ein einzigartiges Paradoxon unter den zivilisierten Völkern Azeroths dar. Sie sind brillante Erfinder und mit einer unverrückbar positiven Grundeinstellung gesegnet, doch hat dieses Volk Verrat, Vertreibung und einen Beinahe-Genozid erleiden müssen. Es ist dieser beeindruckende Optimismus angesichts all jener Katastrophen, der den unbeirrbaren Lebenswillen der Gnome symbolisiert. Gnome sind ein zwergenhaftes Volk, und doch haben sie auf Azeroth dauerhaften Eindruck hinterlassen, weil sie unter Einsatz kollektiver Intelligenz und kollektiven Ehrgeizes auf vielen Gebieten Völker mit mehr Körpergröße in den Schatten stellen. Gnome sind berühmte Ingenieure, Mechaniker und Techniker und werden für ihre Beschlagenheit in den wissenschaftlichen Aspekten der Welt weithin respektiert. Zudem sind sie in der Lage, jene Beschlagenheit in die Erfindung und den Bau von Werkzeugen, Fahrzeugen, Rüstungen und Waffen umzumünzen.

Hintergrund

Über gnomische Geschichte vor dem Zweiten Krieg ist nur sehr wenig bekannt – auch bei den Gnomen selbst. Die gnomische Philosophie beruht zum Großteil auf vorwärtsgerichtetem Denken und schöpferischen Konzepten. Der Geschichte oder nicht-wissenschaftlichen Aufzeichnungen hingegen sind nur sehr wenig Aufmerksamkeit geschenkt worden. Jedoch haben neuere Entwicklungen dazu geführt, dass man prähistorische Mechagnome entdeckt hat, die von den Titanen entwickelt wurden, um bei der Formung der Landschaften Azeroths zu helfen. Wie so viele andere Kreationen der Titanen wurden auch diese Helfer mit dem Fluch des Fleisches kontaminiert, und so wurde aus ihnen das, was heute als das Volk der Gnome bekannt ist.

Doch sollten die Gnome erst Jahrhunderte später durch die Zwerge als ein überlebensfähiges und wichtiges Volk anerkennt werden. Die Zwerge waren von der Genialität und Flinkheit ihrer kleineren „Verwandten“ (denn auch sie waren einst von den Titanen erschaffen worden und erlitten den gleichen Fluch) beeindruckt, und sie halfen den Gnomen dabei, eine Hauptstadt zu errichten, Gnomeregan. Sie entstand in dem Hügelland von Dun Morogh, in der Nähe der Hauptstadt der Zwerge selbst, Eisenschmiede. Von ihrer wundersamen technologisierten Stadt aus exportierten die Gnome bald unschätzbar wertvolle Unterstützung in Form von Waffen, Fahrzeugen sowie energetischen Truppen an die Allianz der Zwerge, Menschen und Hochelfen.

Doch als die Brennende Legion angriff, weigerten sich die Gnome seltsamerweise, ihren Verbündeten zu Hilfe zu kommen. Erst, als der Krieg vorüber war, erfuhr die Allianz den Grund für den Rückzug der Gnome. Zur Zeit des Dritten Krieges hatte sich in den Tiefen Azeroths eine uralte Bedrohung erhoben, um Gnomeregan anzugreifen. Da sie wussten, dass die oberste Priorität der Allianz war, die Brennende Legion zu besiegen, entschlossen sich die Gnome, sich dem Feind allein zu stellen. Obwohl sie tapfer kämpften, um ihre geliebte Stadt zu retten, war Gnomeregan verloren.

Der Großteil des Gnomenvolkes wurde beim Fall Gnomeregans ausgelöscht … einige behaupten, nicht weniger als 80 Prozent aller Gnome starben während dieser schrecklichen Tage. Die wenigen Überlebenden flohen in die Sicherheit des nahe gelegenen Eisenschmiede. Dort begannen sie langsam, ihre Streitkräfte wieder aufzufrischen, ihre Wunden zu heilen und sich darauf vorzubereiten, ihre zerstörte Stadt wieder einzunehmen. Kurz vor dem Kataklysmus führte der Anführer der Gnome, Hochtüftler Gelbin Mekkadrill, einen Angriff auf die Invasoren Gnomeregans an. Das Manöver war ein erster Erfolg, aber es wird noch weit mehr Blutvergießen geben, bevor die Heimat der Gnome befreit sein wird.

Wissenswertes

Aussehen


Gnome sind kleiner als selbst die Zwerge und sind die kleinste spielbare Rasse. Sie ähneln den Zwergen, sind jedoch zierlicher und nicht so stämmig. Sie haben im Verhältnis zum Körper große Köpfe und neigen nicht so sehr wie ihre Vettern zu üppigem Bartwuchs. Sie haben große Nasen und rosafrabige Haut, ihre Ohren sind groß und gerundet, ihre Haarfarbe ändert sich wild von rosa bis giftgrün. Sie haben vier Finger an jeder Hand .

Verbindungen

Gnome sind historische Verbündete der Zwerge und sind in so manch Kämpfen an der Seite der Menschen gefallen. Den Hochelfen gegenüber sind sie misstrauisch eingestellt, wie auch vor allen Anderen, doch bereitet ihnen das kein schlechtes Gewissen. Sie haben gegen Orcs und Trolle in den vorherigen Kriegen gekämpft. Sie hegen leichten Groll gegen die Orcs, doch ihre Art ist kindisch und so vergeben sie auch schnell einmal und geben auch den Orcs eine zweite Chance. Ihr Verhältnis gegenüber den Goblins scheint die einer Rivalität zu sein - inwieweit diese Rivalität ausartet, hängt von den beteiligten Personen ab. In Kalimdor sind die Gnome meist nicht lange genug, als das diese sich eine ordentliche Meinung von den Einwohnern machen können. Auch sind Tauren und Nachtelfen viel zu rustikal für das gnomische Empfinden. Gnome werden in den Gebieten der Nachtelfen toleriert, trotz der hohen Anzahl ihrer, die die Arkane Macht einsetzen. Sie glauben durch den Einsatz der Arkanen Magie und ihrer Technologie etwas zu bieten, was der Nachtelfen Verteidigung fehlt. Die Verlassenen werden von den Gnomen eher gefürchtete als geachtet. Die Draenei haben, aufgrund ihres tiefen Verständnisses der Magie und der außerirdischen Technologie der Naaru den größten Respekt der Gnome und viele Gnome sind begierig darauf, diese Technologie zu erforschen (auch wenn Velen sie im Zaum hält).

Geschichte

Über die frühe Geschichte der Gnome ist praktisch nichts bekannt. Die erste notierte Interaktion zwischen Gnomen und Zwergen war 200 Jahre vor dem Brennenden Kreuzzug. Wie es in der Geschichte steht, entdeckte ein Zwergenforscher zufällig ein Gnomendorf. Er war entsetzt als er entdeckte, dass die Zwerge erst Schwarzpulver erfunden haben, die Gnome aber schon ein völlig derart automatisiertes Dorf mit Neuheiten wie mechanischen Hühnern hatten. Der Kontakt zwischen den beiden Rassen wuchs, bald wurden sie schnelle Verbündete und die Zwerge erlaubte den Gnomen, ihre Hauptstadt Gnomeregan in Dun Morogh, nahe der Zwergenhauptstadt Eisenschmiede, zu erbauen. Kurz nachdem dieses Bündnis geschlossen wurde, begann der Krieg der Drei Hämmer, indem die Gnome treu an der Seite des Bronzebart Klans standen.

Im Zweiten Krieg gegen die orcische Horde waren die Gnome treue und verlässliche Mitstreiter der Allianz, jedoch verweigerten sie ihren Verbündeten überraschenderweise jegliche Hilfe während der Invasion der Brennenden Legion. Auch wenn die gnomischen Entwürfe dazu beitrugen, den Krieg gegen die Dämonen zu Gunsten der Allianz zu entscheiden, waren die Menschen und Zwerge dennoch schockiert. Die Gnome hatten nicht einen einzigen ihrer Gyrokopterpiloten oder Mechaniker geschickt.

Nach dem Ende des Krieges erfuhr die Allianz, welch schreckliches Schicksal die Gnome ereilt hatte. Eine uralte, finstere Macht hatte sich aus dem Schoß der Erde erhoben und Gnomeregan angegriffen. Anstatt ihre Verbündeten um Hilfe zu bitten und so den Sieg über den größeren Feind, die Dämonen der Brennenden Legion, zu gefährden, entschlossen sich die Gnome, ihre Stadt alleine zu verteidigen. Doch obwohl sie erbittert um ihre geliebte Heimat kämpften und viele Gnome ihr Leben für die Verteidigung der Stadt opferten, war Gnomeregan unweigerlich verloren. Mehr als die Hälfte des Volks der Gnome kam beim Fall Gnomeregans ums Leben und noch mehr erlitten ein schlimmeres Schicksal: Sie wurden zu Lepragnomen. Die wenigen, die entkommen konnten, flohen in die nahe gelegene Eisenschmiede. Nachdem sie nun wieder mit der Allianz vereint sind, schmieden die findigen Gnome bereits Pläne, ihre verlorene Heimat zurückzuerobern und ihr Volk in eine bessere Zukunft zu führen.

Arten

Laut Ritzelmeister Mechazod, der in Nordend Amok läuft, sind auch die Gnome Kinder der Titanen, wie ihre Zwergenvettern! Sie wurden ursprünglich als mechanische Konstrukte geschaffen, sogenannte Mechagnome. Neben den Lepragnomen gibt es eine weitere Abart der azerothanischen Gnome: Die Sandgnome der Knochenwüste aus der Scherbenwelt.




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BeitragThema: Re: [Lore-Sammlung] Die Gnome   Sa Feb 08 2014, 10:49

Gnomen-Zitate

(Quelle: http://forscherliga.wikia.com/wiki/Top_10-Liste:Gnomen-Zitate)

"Meinen Berechnungen zufolge würde das Abfeuern dieser Waffe das Gehäuse zerstören... Und eventuell noch den Planeten in zwei Teile spalten." - Nivvet Kanalschloss; Schattenhochland

"Habe ich Euch eigentlich schon mal erzählt, wie ich den Thandolübergang zerstört habe? Jep, das waren nicht die Dunkeleisenzwerge! Das war ich!" - Gnomeningenieur der 7. Legion; Drachenöde

"Die Menge an Energie, die in einer herkömmlichen Feder gespeichert ist, ist gleich der Hälfte der Elastizität der Feder multipliziert mit der Weggröße im Quadrat."
- Nivvet Kanalschloss; Schattenhochland

"Das Funktioniert ...ganz sicher! "
- (Unbekannter Gnomeningenieur)

"Wie habt Ihr mich genannt? 'Winzig'? Es interessiert mich nicht, wer Ihr seid, aber niemand nennt Millhaus Manasturm winzig!"
- Millhaus Manasturm

"Explosionen! MEHR Explosionen! Ich brauche mehr Explosionen!"
- Robogenieur Thermadraht; Gnomeregan

"YOU DID IT! YOU DID IT!" <Frazzle jumps and gives you a big hug.> Oh, you're just my favorite hero ever! You think you could come back again tomorrow?"
- Fetzi Gangzwinger; Eiskrone: Quest [80]: König der Berge


Zuletzt von Zandrû am Sa Feb 08 2014, 12:21 bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: [Lore-Sammlung] Die Gnome   Sa Feb 08 2014, 10:49

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BeitragThema: Re: [Lore-Sammlung] Die Gnome   Sa Feb 08 2014, 12:22

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BeitragThema: Re: [Lore-Sammlung] Die Gnome   Sa Feb 08 2014, 12:23

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BeitragThema: Re: [Lore-Sammlung] Die Gnome   Sa Feb 08 2014, 12:38

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